Juni 2014

(Kommentare: 0)

Responsive Webdesign ist in den letzten Jahren nicht nur immer beliebter geworden, sondern mittlerweile zum Standard gereift. Viele Webworker konzipieren Ihre Webprojekte von Anfang an für verschiedene Displays und Auflösungen. So vorteilhaft diese neue Technik auch sein mag, bringt sie doch eine Schwierigkeiten mit. Ein Beispiel hierfür ist die Problemstellung, auf kleinen Screens (z.B. Smartphones) keine zu großen Bilder oder ungeeignete Inhalte zu übermitteln. Es stellt sich folglich die Frage, wie möglichst viele unterschiedliche Endgeräte bedient werden können ohne unnötigen Traffic zu erzeugen. Dieser Artikel zeigt ein paar Lösungsansätze zu diesem Problem auf, und beleuchtet die Vor- und Nachteile dieser Methoden.