2018

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Abbildung Justitia Waage und Richterhammer
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Ab Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Viele Webseitenbetreiber und Kunden fragen uns: Wie setze ich die Vorgaben der neuen DSGVO ohne großes Budget pünktlich und vollständig bis zum April 2018 um? Drohen wirklich neue Abmahnwellen und bis zu 20 Mio. Euro Bußgelder?

Die zahlreichen Änderungen, die die DSGVO mit sich bringt, treffen fast jeden Unternehmer, der im Internet präsent ist. Kleine Webseiten ebenso wie große Online Shops. In fast allen Bereichen des Datenschutzrechts gibt es Neuregelungen. Einige sind einfach umzusetzen, andere sind hingegen sehr komplex.


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Abbildung Hacker mit abgezogenem Netzwerkkabel
© beccarra / Shutterstock.com

Den eigenen Shop gegen mögliche Angreifer und Hacker abzusichern, sollte eine der obersten Prioritäten sein. Mit HTTP Security Headern lässt sich die eigene Internetpräsenz effektiv schützen. Bei Shared Hosting Providern wie Profihost gibt es im Falle Oxid allerdings ein paar Sonderregelungen zu beachten.


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Abbildung Tastatur mit Copy & Paste als Return-Taste
© jurgenfr / Shutterstock.com

Der Einkauf von Website-Themes kommt häufig zur Sprache. Nicht nur im Kundendialog, sondern immer wieder im Meinungsaustausch zwischen Kollegen. In den letzten Jahren ist im Webdesign ein klarer Trend zur Verwendung vorgefertigter Websites Themes zu verzeichnen. Wieso ist das so? Ist die Vorgehensweise für Agenturen und Webdesigner überhaupt sinnvoll, und falls ja, aus welchen Gründen? Ein Plädoyer für mehr Mut zu Individualismus.